Was ist der ZRL?

ZRL ist eine Abkürzung.
Die Abkürzung für: Zweckverband Mobilität Ruhr-Lippe.
 

Das ist die Aufgabe vom ZRL:
Die Organisationen vom Nah-Verkehr in einer bestimmten Gegend.
 

Die bestimmte Gegend ist ein Teil
vom Bundes-Land Nordrhein-Westfalen.
Die bestimmte Gegend sind die Städte und Dörfer
an den Flüssen Lippe und Ruhr.
Man sagt auch: Raum-Lippe-Ruhr.

Ein Zweck-Verband ist ein Zusammenschluss aus Mitgliedern.
Die Mitglieder
•   Städte
•   Gemeinden
•   Land-Kreise.
 

Die Mitglieder haben das gleiche Ziel.
Das Ziel ist: ein guter Nah-Verkehr.
 

Der Nah-Verkehr gehört zum Öffentlichen Personen Nahverkehr.
Die Abkürzung vom Öffentlichen Personen Nahverkehr ist ÖPNV.
 

Zum ÖPNV gehören die Verkehrs-Mittel.
Die Verkehrs-Mittel sind zum Beispiel:
•    Bus
•    U-Bahn
•    Straßen-Bahn
•    Zug.
 

Mit den Verkehrs-Mitteln kann man sich gut bewegen.
Durch die Stadt.
Oder auf dem Land.
Das nennt man auch: Mobilität.
Mobilität bedeutet: Beweglichkeit.
 

Zum ÖPNV gehören die Verkehrs-Betriebe.
Man sagt auch: Die Verkehrs-Gesellschaften.
 

Die Verkehrs-Gesellschaften sind Firmen.
Die Firmen haben
•    das Personal
•    die Fahrzeuge
•    die Organisation
für die die Verkehrs-Mittel.


Der Nah-Verkehr ist der Verkehr über kurze Entfernungen.
Das bedeutet zum Beispiel
•    Mit dem Bus durch die Stadt.
•    Mit dem Bus in die Nachbar-Stadt.
•    Mit dem Bus von Dorf zu Dorf.
•    Mit dem Bus vom Dorf in die Stadt.
 

Der Nah-Verkehr ist nicht der Verkehr
über lange Entfernungen.
Den Verkehr über lange Strecken nennt man:
Fern-Verkehr.


Der ZRL gehört zu einer anderen Organisation:
zum Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe.
Die Abkürzung ist NWL.

Der NWL ist ein Zweck-Verband.
Ein Zweck-Verband ist ein Zusammenschluss aus Mitgliedern.
Die Mitglieder haben das gleiche Ziel.
Das Ziel ist ein guter Nah-Verkehr.
In Westfalen-Lippe.
Die Mitglieder sind andere Zweck-Verbände.
Zum Beispiel: der ZRL
 

Der ZRL soll dafür sorgen:
Die Betriebe im Nah-Verkehr sollen gut zusammenarbeiten.


Der ZRL sagt dem NWL:
•    Welche Erwartungen haben die Menschen in dem Gebiet an den Nah-Verkehr?
•    Welche Interessen haben die Menschen in dem Gebiet am Nah-Verkehr?
 

Forderungen an den Nah-Verkehr sind zum Beispiel:
Die Busse sollen nachts häufiger fahren.

Das ist für den ZRL wichtig:
•    Die Verkehrs-Gesellschaften arbeiten gut zusammen.
•    Es gibt gute Verkehrs-Angebote für alle Menschen in dem Gebiet. In Städten und Dörfern.
 

Das sind Ziele vom ZRL:
•    mehr Schnell-Busse
•    der Aufbau von dem Ridepooling-System
und
•    Mobil-Stationen.


Schnell-Busse
•    fahren schneller als normale Busse.
•    halten an weniger Halte-Stellen.
•    haben eine bessere Anbindung an die Verkehrs-Zentren.
Verkehrs-Zentren sind zum Beispiel: Bahnhöfe
 

In dem Gebiet von dem ZRL fahren viele Schnell-Busse.


Ridepooling-System ist ein englisches Wort.
Man spricht es so aus: Reit-puuling-Sis-tem.
Ride bedeutet hier: fahren
Pooling bedeutet: zusammenlegen
 

Ridepooling-System bedeutet:
Mehrere Personen wollen zum selben Ort fahren.
Die Personen können sich finden.
Dann können die Personen zusammenfahren.
Die Personen finden sich mit dem Ridepooling-System.


Das Ridepooling-System ist auch für ländliche Gebiete.


Mobil-Stationen sind
•    Haltestellen.
•    an wichtigen Orten.
•    sehr wichtig für den Verkehr.
 

An den Haltestellen fahren verschiedene Verkehrs-Mittel.


Die Verkehrs-Mittel sind
•    Busse
•    Bahnen
•    Taxis
•    Züge.


Dann kann der Fahr-Gast entscheiden:
Welches Verkehrs-Mittel will ich benutzen?
Zum Beispiel:
Der Fahr-Gast kann mit dem Bus zu der Mobil-Station fahren.
Der Fahr-Gast kann dann mit dem Taxi von der Mobil-Station wegfahren.
Das ist gut für die unterschiedlichen Verkehrs-Mittel.


Das Ziel von dem ZRL sind bessere
•    Verbindungen
und
•    Umsteige-Orte.
 

Eine gute Nutzung vom Nah-Verkehr
•    ist gut für die Umwelt.
•    sorgt für weniger Abgase.

 


Zukunft und Klima

Klima ist das ganze Wetter
von den letzten 30 Jahren zusammen.
 

Das Klima kann sich nach langer Zeit ändern.
Das Wetter wird immer wärmer.
Weil zum Beispiel
•    zu viele Autos fahren.
•    es zu viele Heizungen gibt.


Der ZRL verbessert
•    die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Verkehrs-Mitteln
•    die Verkehrs-Verbindungen
zwischen den verschiedenen Verkehrs-Mitteln


Dann verbessert sich auch das Klima.


Die Verbindungen von dem ÖPNV sind gut?
Dann fahren weniger Personen mit dem Auto.
Das ist gut für das Klima.


Der ZRL organisiert den
•    den SPNV.
und
•    den ÖPNV.
 

SPNV ist die Abkürzung für: Schienen-Personen-Nah-Verkehr
SPNV sind Verkehrs-Mittel.
Die Verkehrs-Mittel
•    fahren auf Schienen
•    sind Züge.
•    sind Straßen-Bahnen.
•    fahren über eine kurze Entfernung.


Der ZRL hat Regeln.
Die Mitglieder von dem ZRL müssen sich an die Regeln halten.
Die Regeln sind für die
•    Entscheidungen von dem ZRL
•    Informationen von dem ZRL.
 

Der ZRL berät seine Mitglieder.


Gute Verkehrs-Verbindungen sind Aufgabe von der Gemeinschaft.
Der ZRL macht gute Verkehrs-Verbindungen.
Zusammen mit
•    seinen Mitgliedern.
•    dem NWL.


Damit möchte der ZRL seine Ziele erreichen.


Die Ziele sind:
Der ZRL möchte mehr Fahr-Gäste.
Die Fahr-Gäste fahren mit dem
•    SPNV
und
•    ÖPNV.
 

Der ZRL möchte den Kunden helfen:
Die Kunden können mit dem ZRL fahren.
Die Kunden machen etwas Gutes für das Klima.
Wenn die Kunden mit dem ZRL fahren.


Aufgaben und Ziele

Die Ziele von dem ZRL sind:
Eine bessere Verbindung von
•    dem SPNV
und
•    dem ÖPNV.
 

Die Förderung von
•    SPNV
und
•    ÖPNV.
Im Raum Ruhr-Lippe.

Der ZRL hat das Ziel:
•    der öffentliche Straßen-Personen-Nah-Verkehr
•    der Schienen-Personen-Nah-Verkehr
und
•    die Mobilität
sollen sich nicht verschlechtern.
 

Öffentlicher Straßen-Personen-Nah-Verkehr sind Verkehrs-Mittel.
Die Verkehrs-Mittel
•    fahren auf Straßen.
•    sind Busse.
•    sind Taxis.
•    fahren über eine kurze Entfernung.
 

Der ZRL möchte
•    der öffentliche Straßen-Personen-Nah-Verkehr
•    der Schienen-Personen-Nah-Verkehr
und
•    die Mobilität
verbessern.


Der ZRL ist Mitglied von dem NWL.
 

Der ZRL vertritt die Verkehrs-Mittel.
Aus der Region Ruhr-Lippe.


Der ZRL vertritt alle Entscheidungen.
Die Entscheidungen sind
•    wichtig
•    über die Planung von dem SPNV.
•    über die Weiterentwicklung von dem SPNV.
•    über den Bau von dem SPNV.


Die Planung von dem SPNV ist für Westfalen.
Westfalen ist ein Teil vom Bundes-Land Nordrhein-Westfalen.
In dem Gebiet arbeiten
•    der ZRL
•    der VRR
und
•    der NWL
zusammen.


Der ZRL vertritt die Interessen.
Von dem Gebiet Ruhr-Lippe.
 

Der ZRL vertritt die Interessen
•    vor dem NWL
und
•    vor anderen.
Der ZRL macht bei den Aufgaben von dem NWL mit.


Eine Aufgabe ist:
Der ZRL muss die Interessen
•    zusammenfassen.
•    vertreten.
Die Interessen sind vom ganzen Gebiet.


Eine Aufgabe ist:
Der ZRL verbindet
•    den ÖPNV
und
•    den SPNV.

Der ZRL will die Aufgaben gut machen.
Dafür ist wichtig:
Die Mitarbeiter wissen wie der ZRL Entscheidungen trifft.
Die Mitarbeiter wissen wie der ZRL Informationen weitergibt.
 

Der ZRL ist für den Raum Ruhr-Lippe zuständig.


Der ZRL
•    plant die Mobilität.
•    möchte gute Mobilität.
In Westfalen und NRW.
 

Die Mobilität soll
•    gut verbunden sein
•    verschiedene Verkehrs-Träger verbinden.


Aktuelle Projekte
verschiedener Verkehrs-Mittel 

Der ZRL fördert Mobil-Stationen.
Mobil-Stationen sind
•    Haltestellen.
•    in der Mitte.
•    sehr wichtig für den Verkehr.
 

An den Haltestellen fahren Verkehrs-Mittel.
Die Verkehrs-Mittel sind
•    Busse
•    Bahnen
•    Taxis
•    Züge


Dann kann der Fahr-Gast entscheiden:
Welches Verkehrs-Mittel will ich benutzen?


Zum Beispiel:
Mit dem Bus zu der Mobil-Station fahren.
Mit dem Taxi von der Mobil-Station wegfahren.
Zum Beispiel zur Arbeit.


Der ZRL fördert Rad-Abschließ-Anlagen.
Mit Rad-Abschließ-Anlagen kann man sein Fahr-Rad abschließen.
Dann ist das Fahr-Rad sicher.
Rad-Abschließ-Anlagen sind zum Beispiel: Boxen für Fahr-Räder.

Der ZRL berät seine Mitglieder bei der
•    Planung
und
•    Umsetzung.
von Mobil-Stationen.
 

Der ZRL vertritt die
•    Interessen
und
•    Forderungen
von seinen Mitgliedern.
Vor dem NWL.
 

Der NWL hat einen Plan.
Für die Mobil-Stationen.
Nach dem Plan fördert der NWL neue Mobil-Stationen.
Die Förderung ist ein Teil von der Planung.
Für gute Mobilität.
Gute Mobilität für das ganze Gebiet.


Der NWL hat das Ziel:
Die verschiedenen Verkehrs-Gesellschaften
sollen gut zusammenarbeiten.
Dann können die Fahr-Gäste gut reisen.
Durch ganz Nordrhein-Westfalen.
 

Der NWL hat das Ziel:
Die Fahr-Gäste sollen mit verschiedenen Verkehrs-Mitteln fahren können.
Ohne Probleme.


Dann kommen die Fahr-Gäste
•    leichter
und
•    schneller
an verschiedene Orte.


Dann fahren mehr Personen mit den Verkehrs-Gesellschaften.
Das ist gut für die Umwelt.


Die Umwelt ist vielfältig.
Es gibt Umwelt in der Natur.
Zum Beispiel
•    Pflanzen
•    Tiere
•    Luft
•    Wasser.


Einige Sachen, die Menschen machen,
schaden der Umwelt.
Zum Beispiel:
•    Abgase
•    viel Verkehr


Die Schäden an der Umwelt müssen verhindert werden.
Deshalb ist Umwelt-Schutz wichtig.

Für den NWL ist wichtig:
Die Mobilität soll gut für das Klima sein.
 

Die Mobilität soll
•    einfach
und
•    hilfreich
für die Fahr-Gäste sein.


Ridepooling-System

Ridepooling-System ist ein schweres Wort.
Man spricht es so aus: Reit-puling-Sis-tem.
 

Ridepooling-System bedeutet:
Mehrere Personen wollen zum selben Ort.
Durch das Ridepooling-System können die Personen sich finden.
Und zusammenfahren.


Ridepooling braucht keine
•    Halte-Stellen
•    Fahr-Pläne.


Der Verkehr passt zu den Bedürfnissen von den Personen.
Durch Ridepooling.


Ridepooling funktioniert mit einer App.
Eine App ist en Computer-Programm.
Die App muss man auf sein Smartphone runterladen.
Man muss sich bei der App anmelden.
Dann kann man seinen Fahrt-Wunsch angeben.
Der Fahrt-Wunsch muss in einem bestimmten Gebiet sein.


Ridepooling kann
•    Ersatz
•    Ergänzung
oder
•    Verdichtung
zum vorhandenen Verkehrs-Angebot sein.


Ridepooling-Systeme
•    bieten viele Möglichkeiten.
•    fordern Regelungen
•    fordern Untersuchungen.

Der ZRL unterstützt seine Mitglieder.
Die Mitglieder sollen Ridepooling einführen.
In den ÖPNV.
Dabei unterstützt der ZRL seine Mitglieder.
 

Für das Ridepooling-System gibt es Anforderungen.
Die Anforderungen
•    sind neu.
•    sind im Personen-Beförderungs-Gesetz geregelt.
Die Abkürzung für Personen-Beförderungs-Gesetz ist PBefG.


Die Anforderungen sollen einen
•    einheitlichen
•    rechtlichen
Rahmen schaffen.
Für die Umsetzung von Ridepooling-Systemen.


Das Ziel ist:
Die Mitglieder von dem ZRL sollen Ridepooling-Systeme einrichten.


Die Mitglieder sollen die Ridepooling-Systeme
als Ergänzung sehen.
Die Ergänzung
•    ist passend.
•    zum ÖPNV.

Die Mitglieder sollen die Ridepooling-Systeme
nicht als Gegner sehen.
Gegner für
•    Bus,
•    Bahn
oder
•    Taxi
sehen.


Förderung von Schnell-Bussen

Die Regierung von Nordrhein-Westfalen
fördert die Anbindung von Gebieten ohne Schienen.
Bis 2032.

In Gebieten ohne Schienen sollen Schnell-Busse fahren.

Die Schnell-Bus-Linien sind gut für
•    den Verkehr.
•    die Menschen.


Der ZRL plant die Entwicklung von dem Verkehr in seinem Gebiet.
Der ZRL plant die Verbesserung von dem Verkehr in seinem Gebiet.
Der ZRL plant zusammen mit dem NWL.
 

Der ZRL unterstützt die Verkehrs-Gesellschaften.
Die Verkehrs-Gesellschaften
•    sollen die Ridepooling-Systeme umsetzen.
•    haben ihr eigenes Gebiet.


Der ZRL hat auch eigene Förder-Programme.
Ein Förderprogramm ist: ergänzende Förderung von den Angeboten
Die Förderung von den Angeboten soll gute Linien-Verkehre schaffen.
Die guten Linien-Verkehre sollen
•    Bus
und
•    Bahn
miteinander verbinden.


Organisation

Die Gründung vom ZRL war am 7. November 1995  
 

Der ZRL besteht aus 5 Städten und Land-Kreisen:
•    Stadt Hamm
•    Land-Kreis Unna
•    Land-Kreis Soest,
•    Hochsauerlandkreis
und
•    Märkischer Kreis.
 

Der ZRL ist Mitglied vom NWL.

Es gibt ein Gesetz.
Das Gesetz ist über den Öffentlichen Personen-Nah-Verkehr in Nordrhein-Westfalen.
Die Abkürzung für das Gesetz ist ÖPNVG NRW.
 

Im Gesetz steht:
Die Aufgaben werden von den
•    Kreisen
und
•    kreisfreien Städten
erledigt.


Kreis bedeutet:
Viele Städte bilden einen Stadt-Kreis.
Die Städte sind in der Nähe voneinander.
Der Kreis Unna besteht aus Städten.
Die Städte sind in der Nähe von Unna.


Kreisfreie Städte bedeutet:
Städte, die nicht zu einem Kreis gehören.


Die Aufgaben vom NWL sind:
•    Planung
•    Ausgestaltung
und
•    Organisation
von dem ÖPNV.


Die Kreise und kreisfreien Städte
•    sind in Westfalen-Lippe.
•    organisieren sich zusammen im Nah-Verkehr Westfalen-Lippe.
•    sollen zusammen die Aufgaben vom SPNV erledigen.


Der Verbands-Vorsteher von dem ZRL
•    ist Herr Dr. Klaus Drathen.
•    wurde in der 109. Verbands-Versammlung gewählt.


Die Stellvertretenden Verbands-Vorsteher sind
•    Sabine Leiße
und
•    Marco Voge.


Mitglieder

Der ZRL hat Mitglieder.
Die Mitglieder sind Körperschaften.
Eine Körperschaft
•    ist ein rechtlicher Begriff.
•    ist eine Gruppe von Menschen.
•    hat gemeinsame Ziele.
•    hat Rechte.
 

Die Mitglieder sind fünf Körperschaften.
Die fünf Körperschaften sind:
•    Stadt Hamm
•    Land-Kreis Unna
•    Land-Kreis Soest
•    der Hochsauerlandkreis
und
•    der Märkische Kreis.
 

Kreis bedeutet:
Viele Städte bilden einen Stadt-Kreis.
Die Städte sind in der Nähe voneinander.
Der Kreis Unna besteht aus Städten.
Die Städte sind in der Nähe von Unna.


Verbands-Versammlung

Der ZRL macht eine Verbands-Versammlung.
 

Die Verbands-Versammlung
•    entscheidet über alle wichtigen Fragen.
•    berät über die Bedürfnisse von dem Nah-Verkehr.
Im Raum Ruhr-Lippe.


Zu der Verbands-Versammlung gehören Vertreter.


Die Verbands-Versammlung besteht insgesamt aus 25 Vertretern.
Aus jeder Körperschaft kommen fünf Vertreter.


Eine Körperschaft
•    ist ein rechtlicher Begriff
•    ist eine Gruppe von Menschen.
•    hat Rechte.


Jede Körperschaft
•    hat ihr eigenes Gebiet.
•    vertritt ihr Gebiet.


Die Körperschaften sind
•    Stadt Hamm
•    Land-Kreis Unna
•    Land-Kreis Soest,
•    der Hochsauerlandkreis
und
•    der Märkischer Kreis.


Kreis bedeutet:
Viele Städte bilden einen Stadt-Kreis.
Die Städte sind in der Nähe voneinander.
Der Kreis Unna besteht aus Städten.
Die Städte sind in der Nähe von Unna.


Die ZRL-Verbands-Versammlung
•    trifft sich 4 Mal im Jahr
•    entschiedet über alle Angelegenheiten
Von dem ZRL.


Die Verbands-Versammlung wählt einen Vorstand.
Von dem ZRL.
Der Vorstand von dem ZRL vertritt den ZRL.
Vor anderen Verbänden.


Die ZRL-Verbands-Versammlung
•    trifft sich 4 Mal im Jahr
•    entschiedet über alle Angelegenheiten
Von dem ZRL.
 

Die Verbands-Versammlung wählt einen Vorstand.
Von dem ZRL.
Der Vorstand von dem ZRL vertritt den ZRL.
Vor anderen Verbänden.


Personen in der ZRL-Verbands-Versammlung

Ein Vorsitzender leitet die Verbands-Versammlung.
 

Der Vorsitzende ist aktuell Dr. Jürgen Wutschka.


Der Stellvertretende Vorsitzende vertritt den Vorsitzenden.
Wenn der Vorsitzende keine Zeit hat.
Der stellvertretende Vorsitzende ist Peter Raszka.

Ein Vorsteher von dem Verband leitet den Verband.
Der Vorsteher ist Herr Dr. Klaus Drathen.
 

Die stellvertretenden Vorsteher von dem Verband
vertreten den Vorsteher.
Wenn der Vorsteher keine Zeit hat.


Die stellvertretenden Vorsteher sind
•    Sabine Leiße
und
•    Marco Voge.


Ausschuss

Die Mitglieder von der Verbands-Versammlung arbeiten in Gruppen.
Das schwere Wort für die Gruppe ist:
Ausschuss.


Es gibt viele Ausschüsse.
Jeder Ausschuss hat eine Aufgabe.
Das ist ein Beispiel:
Es gibt einen Ausschuss für Mobilität.
 

Die Verbands-Versammlung kann für die Vorbereitung
von ihren Entscheidungen
•    Ausschüsse
und
•    Arbeits-Gruppen
bilden.


Es gibt einen Ausschuss für
•    Innovation
•    Mobilität
und
•    die Entwicklung von den Tarifen.
 

Innovation bedeutet: Veränderung
Die Veränderung ist geplant.


Tarif bedeutet:
Geld für eine Dienst-Leistung.
Dienst-Leistungen sind zum Beispiel:
Bus fahren
 

Der Ausschuss ist für
•    Informationen
und
•    Vorbereitung auf die Meinungs-Bildung
in der Verbands-Versammlung.

Der Vorsitzende von dem Ausschuss leitet den Verband.
Die Vorsitzende von dem Ausschuss ist Frau Arnela Sacic.
 

Der Stellvertreter von dem Ausschuss vertritt den Vorsitzenden..
Wenn der Vorsitzende keine Zeit hat.
Der Stellvertreter von dem Ausschuss ist Herr Dr. Günter Fiedler.
Der Vorsitzende ist Herr Dr. Klaus Drathen.


Inhalt: Zusammenarbeit im ZRL
Zusammenarbeit im ZRL
Der Zweckverband Nah-Verkehr Westfalen-Lippe
 

Die Abkürzung für den Zweck-Verband Nahverkehr Westfalen Lippe
ist: NWL.


Der NWL wurde 2008 gegründet.


Jede Verkehrs-Gesellschaft hat ein eigenes Gebiet.
In dem Gebiet kümmert sich die Verkehrs-Gesellschaft um
•    den ÖPNV
und
•    den SPNV.


Auf der Karte sehen Sie das Gebiet vom NWL:

 

Das Gebiet vom NWL ist groß.
Die Grenzen von dem Gebiet sind
:
•    der Kreis Steinfurt
•    der Märkische Kreis
und
•    der Kreis Siegen-Wittgenstein.

In dem Gebiet leben ungefähr 5,6 Millionen Menschen.
Das sind sehr viele Menschen.

Das Strecken-Netz vom NWL ist groß.
 

Ein Strecken-Netz sind alle Strecken zusammen.
Strecken sind Fahrt-Wege von
•    Bussen
•    Bahnen
und
•    Zügen.
Die Fahrt-Wege sehen auf einer Karte aus wie ein Netz.


Das Strecken-Netz ist ungefähr 2 Tausend Kilometer lang.
Auf dem Strecken-Netz fahren 58 verschiedene
•    Busse
und
•    Bahnen.
Nur über kurze Entfernung.


Der NWL hat Stand-Orte
Stand-Orte sind Orte.
An den Orten hat der NWL eine Einrichtung.
In den Einrichtungen arbeiten die Mitarbeiter.
Von dem NWL.


Die Stand-Orte sind in
•    Unna
•    Bielefeld,
•    Münster,
•    Paderborn
und
•    Siegen.


Der NWL hat Mitglieder.
 

Die Mitglieder sind die anderen Zweck-Verbände:
•    Zweckverband SPNV Ruhr-Lippe (ZRL),
•    Zweckverband Mobilität Münsterland (ZVM),
•    Verkehrsverbund Ostwestfalen-Lippe (VVOWL),
•    Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter (NPH)
und
•    der Zweckverband Personen Nahverkehr Westfalen-Süd (ZWS).

Die Mitglieder
•    besprechen sich mit dem NWL.
•    vertreten die Interessen für ihre Gebiete.
 

Zum Beispiel:
•    Welche Erwartungen haben die Menschen in dem Gebiet
an den Nah-Verkehr?


Der NWL arbeitet zusammen mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.
Die Abkürzung von dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist: VRR.
 

Der NWL arbeitet zusammen
mit dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland.
Die Abkürzung von dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland ist: NVR.

Die Planung von dem SPNV soll von
•    dem NWL
•    dem VRR
und
•    dem NVR
zusammen gemacht werden.
 

Der SPNV ist für ganz Nordrhein-Westfalen.


Übersetzung und Prüfung vom Text
in Leichter Sprache ist von:
Büro für Leichte Sprache an Rhein und Ruhr
bei „Leben im Pott“,
Lebenshilfe Oberhausen e.V.
www.leben-im-pott.com
Mitglied in der Lebenshilfe Gesellschaft für Leichte Sprache
 

Die Bilder sind von:
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel
Das Bild NWL Gebiet von www.nph.de
Das Bild NWL Logo ist von www.nwl-info.de
Das Bild ZRL Logo ist von www.zrl.de

 


Männliche und weibliche Schreib-Weise
sind in diesem Text gleich.
Alle sind mit einer Schreib-Weise gemeint.