Verkehrsvertrag unterzeichnet: ab Dezember fährt die Eurobahn - VRR und ZRL bestellen 3,3 Millionen Zugkilometer
VRR-Vorstand Martin Husmann bekennt sich seit Jahren eindeutig zum Wettbewerb an Rhein und Ruhr: "Die Erfolge sprechen für sich: Der Wettbewerb sorgt für mehr Qualität und weniger Ausgaben. Wir wollen auch in Zukunft weiterhin Zugkilometer ausschreiben und an die leistungsstärksten Anbieter vergeben, um somit für Bewegung auf dem Nahverkehrsmarkt zu sorgen", stellt Husmann in Rahmen der heutigen Vertragsunterzeichnung fest.
Winfried Stork, Verbandsvorsteher des ZRL und des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), betont die Wichtigkeit des Wettbewerbs im Bereich SPNV für die Aufgabenträger: "Mit den bereits in den vergangenen Jahren im Wettbewerb vergebenen Leistungen, sind in Westfalen bereits 70% der Leistungen in europaweiten Vergabeverfahren beauftragt."
Hans Leister, Geschäftsführer der Keolis-Deutschland (Eurobahn), freut sich besonders für die Fahrgäste in der Region. Die Eurobahn werde neue Maßstäbe im Bereich Kundennähe und Service setzen, verspricht Leister: "Keolis Deutschland erweitert mit dem Betrieb dieser beiden Linien sein Netz zum zweiten Mal in Folge deutlich Richtung Westen und steigt damit in NRW zu einem der wichtigen Schienennahverkehrsunternehmen auf. Vor allem freuen wir uns, dass wir den Fahrgästen auf dem RE 3 und dem RE 13 mit den neuen komfortablen Fahrzeugen und dem verbesserten Service einen deutlichen Qualitätssprung bieten können."
Weitere Informationen im Internet:
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www.eurobahn.de
Internetauftritt der Eurobahn

